So schützt du dein Kind vor Mobbing

Zo bescherm jij jouw kind tegen pesten

Es ist ein Albtraumszenario für jeden Elternteil: Dein Kind wird gemobbt. Hilfe, was nun? Leider passiert es heutzutage immer noch und kann auch deinem Kind passieren. Glücklicherweise kannst du als Elternteil viel tun, um deinem Kind zu helfen. In diesem Blog geben wir unsere Tipps, um deinem Kind bei Mobbing von Gleichaltrigen zu helfen und vielleicht noch wichtiger, wie du Anzeichen von Mobbing bei deinem Kind erkennen kannst.

Auf diese Signale solltest du bei deinem Kind achten

Jedes Kind und jede Situation ist anders. Dennoch gibt es Signale, die bei vielen Kindern zu erkennen sind. Merkst du zum Beispiel, dass dein kleiner Abenteurer plötzlich ein anderes Verhalten zeigt? Sei aufmerksam und führe ein Gespräch mit deinem Kind. Mobbing führt dazu, dass sich der emotionale Zustand deiner Kinder verändert, was dazu führt, dass sie sich anders verhalten. Denke dabei an soziale Rückzugstendenzen, aber auch daran, mit welcher Freude dein Kind zur Schule geht. Verändern sich die schulischen Leistungen deines Kindes auf eine Weise, die du nicht gewohnt bist? Führe auch dann ein Gespräch mit deinem Kleinen. Es könnte sein, dass dein Kind einen sehr guten Grund für diese "schlechteren" Leistungen hat. Achte zu guter Letzt auf physische Merkmale. Wenn Mobbing mit physischer Gewalt einhergeht, könnte dein Kind darunter leiden.

Wie verhinderst du, dass dein Kind Opfer von Mobbing wird oder bleibt?

Vielleicht erkennst du ein Signal und findest heraus, dass dein Kind unter Mobbing leidet. Das ist natürlich eine unangenehme Erfahrung für dein Kind. Aber glücklicherweise kannst du als Elternteil viel Unterstützung bieten und sogar dabei helfen, die Situation zu lösen. Unten findest du unsere vier Tipps, um zu verhindern, dass dein Kind Opfer von Mobbing wird oder bleibt.
  1. Gespräch suchen: Sprechen kann wirklich helfen. Wenn dein Kind mit dir spricht, stärkt das eure Vertrauensbindung. Diese Bindung verhindert, dass dein Kind das Gefühl hat, allein gelassen zu werden. So behält dein Kind das Gefühl, dass es Lösungen gibt.
  2. Kontakt mit der Schule aufnehmen: Als Elternteil kannst du natürlich nicht den ganzen Tag in der Schule sein. Daher sind Lehrer gute Verbündete, um ein Auge auf die Situation zu haben. Lehrer sind zudem darin geschult, Mobbing zu bekämpfen. Dadurch können sie auf eine Weise handeln, die deinem Kind wirklich hilft.
  3. Online-Mobbing berücksichtigen: Heutzutage findet Mobbing nicht mehr nur auf Schulhöfen statt. Auch online werden Kinder mit Mobbing konfrontiert. Indem du deine Kinder von klein auf lehrst, wie Cybermobbing funktioniert, machst du sie widerstandsfähig gegen die Gefahren des Internets. Vorbeugen ist besser als heilen.
  4. Aufklärung über Mobbing: Wird dein Kind nicht gemobbt? Das ist gut für dich und dein kleines Heldenkind. Wir empfehlen dennoch, mit deinem Kind über die Folgen von Mobbing zu sprechen. Indem du deinem Kind beibringst, welche Folgen Mobbing haben kann, vermeiden sie Mobbing-Situationen oder werden vielleicht selbst nicht zum Täter. Das sorgt dafür, dass dein Kind verschont bleibt und letztendlich auch weniger Kinder mit Mobbing konfrontiert werden.

Wie gehst du das Gespräch mit deinen Kindern über Mobbing an?

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