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Hilfe: Mein Kind hat das Internet für sich entdeckt, was nun?

Help: mijn kind heeft het Internet ontdekt, wat nu?

Kinder kommen immer jünger mit dem Internet in Kontakt. Die Kleinen spielen viel mit Tablets, Telefonen und Computern. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass die Welt dank des World Wide Web zum Greifen nah ist. Untersuchungen zeigen, dass die Bildschirmzeit bei kleinen Kindern zunimmt. Und mehr Bildschirmzeit kann einfach bedeuten, dass Ihr kleiner Abenteurer auch online auf Entdeckungsreise geht. Was sind die Vor- und Nachteile der Internetnutzung und wie können Sie als Eltern damit umgehen? Sie können es in diesem Blog lesen .

Die Vorteile des Internets für Kinder

Das Internet ist ein Ort, an dem die Welt zum Greifen nah ist. Mit einem Mausklick kann Ihr Kind Informationen zu jedem Thema finden. Beispielsweise bietet das Internet zahlreiche interaktive Lern- und Spielseiten, die Fähigkeiten wie Sprache, Rechnen und Lesen fördern. Immer mehr Schulen nutzen diese nützlichen Hilfsmittel, um Kinder zu unterrichten. Darüber hinaus kann es sein, dass Ihr Kind mit einer großen Anzahl von Menschen in Kontakt kommt. Spricht Ihr Kind jemals über Enzo Knol oder MeisjeDjamila? Das ist keine Ausnahme, denn diese YouTuber erfreuen sich bei jungen Leuten großer Beliebtheit. Mit rund 2,8 Millionen Abonnenten kann man über den YouTube-Kanal von Enzo Knol schnell mit vielen verschiedenen Menschen in Kontakt kommen . Scrollen Sie nach dem Ansehen eines Videos nach unten und Sie gelangen in einen gut gefüllten Kommentarbereich.

Wussten Sie, dass Kadoing auch einen eigenen YouTube-Kanal mit Animationsblogs und Kinderliedern hat?

Die Risiken des Internets für Kinder

Im Internet geht es nicht nur um Langlebigkeit. Das bedeutet, dass auch Ihre Kinder gefährdet sind. Zu viel Internetnutzung schadet der Gesundheit Ihres Kindes. Aufgrund der zunehmenden Bildschirmzeit bewegen sich Kinder immer weniger. Dies ist natürlich schädlich für die körperliche Gesundheit. Auch zu viel Bildschirmnutzung führt zu einer Überanstrengung der Augen und es kann zu Schlafproblemen kommen, wenn Kinder abends zu viel auf Computer oder Smartphones schauen. Zusätzlich zu den Gesundheitsrisiken besteht für Ihr Kind auch das Risiko, auf unangemessene oder unsichere Inhalte zu stoßen. Dies kann negative Auswirkungen auf den geistigen und spirituellen Zustand Ihres Kindes haben, was sich negativ auf Ihr Kind auswirken und dazu führen kann, dass es unsicher wird oder unangemessenes Verhalten zeigt. Da es für kleine Kinder oft nicht einfach ist, die Risiken zu verstehen, sind sie anfällig für Cyberkriminalität oder Online-Mobbing. Das Öffnen eines unsicheren Links oder das Versenden eines Fotos kann schnell unangenehme Folgen für unsere Kleinen und uns selbst haben.

5 Tipps, die Ihrem Kind helfen, sicher im Internet zu surfen

Das Internet ist ein schöner, aber auch riskanter Ort für Abenteuer. Glücklicherweise können Sie als Eltern viel tun, um die Risiken für Ihr Kind zu reduzieren. Mit diesen fünf Tipps verhindern Sie einen Klick auf die falsche Seite.
  1. Sorgen Sie für eine kontrollierte Nutzung: Treffen Sie mit Ihren Kindern klare Vereinbarungen darüber, wann sie das Internet nutzen dürfen. Tun Sie dies beispielsweise zu Zeiten, in denen Sie als Eltern im Auge behalten können, was Ihr Kind tut.
  2. Machen Sie Ihren Kindern klar, welche Risiken sie eingehen: Sprechen Sie mit Ihren Kindern über die Risiken des Online-Verhaltens. Für die Kleinen dürfte das etwas schwieriger sein. Ihnen ist die elterliche Kontrolle wichtiger. Ab einem Alter von etwa sieben Jahren kann man leicht erklären, dass sie niemals Links öffnen oder Fotos senden dürfen.
  3. Ermutigen Sie Offline-Aktivitäten: Indem Sie regelmäßig mit Ihren Kindern draußen spielen oder alternatives Spielzeug bereitstellen, erhöhen Sie die Chance, dass Ihr Kind weniger Zeit mit dem Surfen im Internet verbringt . Wenn Sie beispielsweise draußen einen Turm aus Holzklötzen bauen , kann Ihr Kind beschäftigt sein, ohne dass es einen Bildschirm benötigt. Und kein Internet bedeutet weniger Bildschirmzeit. Eine Win-Win-Situation.
  4. Tools zur Kindersicherung: Internetbrowser und Computerunternehmen wie Microsoft , Google und YouTube integrieren zunehmend Tools in ihre Software zur Kindersicherung. Diese Optionen können beispielsweise bestimmte Websites blockieren oder die tägliche Nutzung einschränken. Sie haben beispielsweise YouTube Kids, damit Sie als Eltern die Kontrolle darüber behalten, was Ihr Kind sehen oder sehen kann.
  5. Seien Sie selbst konsequent: Kinder folgen oft dem Beispiel ihrer Eltern. Wenn Sie in Anwesenheit Ihrer Kinder nicht viel Zeit am Computer verbringen, wird Ihr Kind nachziehen. Sie können sich beispielsweise dafür entscheiden, aktiv mit Ihrem Kind zu spielen.

Wie schützen Sie Ihr Kind im Internet?

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